Die Funkstation

     

     

    Dieses Bild zeigt meine Funkstation. Auf dem Monitor ist die Terminalsoftware für den PK 232 MBX (RTTY, AMTOR und Packet Radio) zu sehen.

     

    An der Station "on Air"

    Hier ein Foto von meinem alten Standort

     
    Meine erste QSL Karte aus dem Jahr 1982. Hier noch als DG1BR. Für mein späteres Rufzeichen DH9BAJ ließ ich keine Karten drucken, sondern lediglich kleine Aufkleber mit dem neuen Rufzeichen. So begnügte ich mich für die Übergangszeit mit diesem Behelf.
     

     
    War meine erste QSL noch ein Standarddruck, musste es für meine neue Karte ein Eigenentwurf sein. Genauer gesagt, ein Freund hat diese Karte für mich entworfen. Fotodrucke waren mir damals noch zu teuer. Eigentlich ist die Karte schon lange nicht mehr up to date. Im roten Kreis steht noch "W. Germany". Dies war damals durchaus so üblich, aber vielleicht sollte ich es doch ändern.
     

    Eine QSL Karte die ich in Ehren halte.

    Durch Zufall bin ich über www.heimatsammlung.de an eine Original QSL des früheren Inhabers meines Rufzeichens gekommen. Hatte man in den 80er Jahren das seltene Glück ein fünfstelliges Rufzeichen zu bekommen (üblich waren sechsstellige), so war man mit großer Wahrscheinlichkeit der Zweitinhaber des Rufzeichens.

     

    Typischer Logbuchauszug aus dem Jahr 1988. Damals musste man jede Funkverbindung schriftlich festhalten. Oft galt der Logbuchauszug auch als Nachweis für getätigte QSO`s bei Antragstellung von Diplomen.

    Heute kann ich daraus ableiten, dass ich am 29.10.1988 auf dem 40m-Band in SSB an einem Contest teilnahm. Danach habe ich noch einige Verbindungen auf dem 20m-Band in SSB (Sprechfunk) gefahren. Am 03.11.1988 ging es dann weiter mit Funkkontakten auf dem 20m-Band u.a. mit Fredi aus Jugoslawien und Dave aus Oxford, sowie Marko aus Portugal in CW (Telegrafie). Ganz unten ist dann noch ein Gespräch mit Hans aus Dresden auf dem 80m-Band verzeichnet.

     

    Die Betriebsart "AMTOR" war und ist auf den Kurzwellenbändern ein sehr interessantes Betätigungsfeld.

    Der Logbuchauszug zeigt nur ein paar wenige Verbindungen auf, die ich mit meinem Terminal Node Controller PK 232 MBX fuhr. Hier war ich ständig auf der Suche nach neuen Mailboxen auf KW. Man fand sie auf dem 80m-Band (z.B. DK0MAV), oder auch auf 15 und 20 Meter. ZS6KM in Pretoria (Südafrika) konnte ich mehrere Male mit nur 50 Watt Sendeleistung sicher arbeiten. Ich habe dort oft Nachrichten für befreundete Funkamateure eingeschrieben, die dann in die Packet-Radio Mailboxen "geforwardet" wurden. So konnte man eine Textnachricht in die Mailbox ZS6KM auf dem 15m-Band einschreiben und diese über DB0CL (Mailbox Bremen) in PR auf dem 70cm-Band wieder auslesen. DK0MAV auf dem 80m-Band bot auch diese Möglichkeit. Diese Box konnte via PR und AMTOR erreicht werden.

     

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